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<!--Sat, 08 Jun 2013 15:35:18 +0200-->
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<title>Standort und Politik</title>
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<description>Politik/Standort/Preisträger/BIOPRO</description>
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<copyright>BIOPRO</copyright>
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<![CDATA[
Gründungssupport]]>
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<link>http://www.bio-pro.de/biopro/aufgaben/gruendung/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 15:35:18 +0200</pubDate>
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Der Weg in die Selbstständigkeit ist eine gute Möglichkeit, innovative Ideen aus dem Life-Sciences-Bereich in Produkte und Dienstleistungen umzusetzen. Auf diesem Weg berät und begleitet Sie die BIOPRO Baden-Württemberg in vielfältiger Weise.]]>
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Der Weg in die Selbstständigkeit ist eine gute Möglichkeit, innovative Ideen aus dem Life-Sciences-Bereich in Produkte und Dienstleistungen umzusetzen. Auf diesem Weg berät und begleitet Sie die BIOPRO Baden-Württemberg in vielfältiger Weise.]]></description>
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<![CDATA[
Mehr Open Access in der Wissenschaft]]>
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<link>http://www.bio-pro.de/artikel/09259/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Wed, 08 May 2013 13:12:08 +0200</pubDate>
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<![CDATA[
Auf Antrag Baden-Württembergs beschließt der Bundesrat die Einführung eines „Zweitveröffentlichungsrechts“ für das wissenschaftliche Personal an Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Open Access ist für Wissenschaftsministerin Bauer ein wichtiger Beitrag zur rascheren Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Praxis.]]>
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Auf Antrag Baden-Württembergs beschließt der Bundesrat die Einführung eines „Zweitveröffentlichungsrechts“ für das wissenschaftliche Personal an Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Open Access ist für Wissenschaftsministerin Bauer ein wichtiger Beitrag zur rascheren Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Praxis.]]></description>
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<![CDATA[
Land will gute und verlässliche Arbeitsbedingungen für Nachwuchswissenschaftler]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.de/artikel/09255/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Wed, 08 May 2013 13:04:09 +0200</pubDate>
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<![CDATA[
Baden-Württemberg bringt zusammen mit Nordrhein-Westfalen und Hamburg eine Bundesratsinitiative für gute und verlässliche Arbeitsbedingungen für Nachwuchswissenschaftler auf den Weg.]]>
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Baden-Württemberg bringt zusammen mit Nordrhein-Westfalen und Hamburg eine Bundesratsinitiative für gute und verlässliche Arbeitsbedingungen für Nachwuchswissenschaftler auf den Weg.]]></description>
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<![CDATA[
Neuer Leiter des IQWiG-Instituts gewählt]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.de/artikel/05259/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Mon, 06 May 2013 10:58:58 +0200</pubDate>
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<![CDATA[
Der Vorstand der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat Prof. Dr. med. Jürgen Windeler als neuen Leiter des Instituts bestellt. Windeler tritt am 1. September 2010 die Nachfolge von Prof. Dr. med. Peter Sawicki an, dessen Vertrag am 31. August 2010 ausläuft.]]>
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<description><![CDATA[
Der Vorstand der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat Prof. Dr. med. Jürgen Windeler als neuen Leiter des Instituts bestellt. Windeler tritt am 1. September 2010 die Nachfolge von Prof. Dr. med. Peter Sawicki an, dessen Vertrag am 31. August 2010 ausläuft.]]></description>
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<![CDATA[
BIOBreakfast: Exklusives Networking in Chicago ]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.de/artikel/09242/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 15:52:03 +0200</pubDate>
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<![CDATA[
Das traditionsreiche „Networking Breakfast“ im Chicago Club fand am 23. April 2013 zu Beginn der internationalen Leitmesse der Biotechnologie, BIO International Convention, statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurde die erweiterte Partnerschaft zwischen den Technologieparks in Heidelberg und Chicago bekannt gegeben. Rund 70 Teilnehmer aus 12 Ländern, unter ihnen Geschäftsführer von Biotechnologie- und Pharma-Firmen, Betreiber von Technologieparks sowie Wirtschaftsförderer, Anwälte und Marketingexperten nutzten den exklusiven Rahmen, um neue internationale Kontakte zu knüpfen, alte aufzufrischen und sich über Kooperationsmöglichkeiten auszutauschen. ]]>
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<description><![CDATA[
Das traditionsreiche „Networking Breakfast“ im Chicago Club fand am 23. April 2013 zu Beginn der internationalen Leitmesse der Biotechnologie, BIO International Convention, statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurde die erweiterte Partnerschaft zwischen den Technologieparks in Heidelberg und Chicago bekannt gegeben. Rund 70 Teilnehmer aus 12 Ländern, unter ihnen Geschäftsführer von Biotechnologie- und Pharma-Firmen, Betreiber von Technologieparks sowie Wirtschaftsförderer, Anwälte und Marketingexperten nutzten den exklusiven Rahmen, um neue internationale Kontakte zu knüpfen, alte aufzufrischen und sich über Kooperationsmöglichkeiten auszutauschen. ]]></description>
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<title>
<![CDATA[
Baden-Württemberg Stiftung eröffnet neues Domizil]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.de/artikel/09233/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:25:52 +0200</pubDate>
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<![CDATA[
Die Baden-Württemberg Stiftung hat am Abend des 23. April 2013 ihr neues Gebäude eingeweiht. Rund 300 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft besichtigten das „Haus voller Ideen“.]]>
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Die Baden-Württemberg Stiftung hat am Abend des 23. April 2013 ihr neues Gebäude eingeweiht. Rund 300 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft besichtigten das „Haus voller Ideen“.]]></description>
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<title>
<![CDATA[
Planungssicherheit für wirtschaftsnahe Forschungsinstitute]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.de/artikel/09226/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 08:35:01 +0200</pubDate>
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<![CDATA[
Baden-Württembergs Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid stellte am 22. April 2013 ein neues Finanzierungsmodell für die zwölf wirtschaftsnahen Forschungsinstitute der Innovationsallianz vor. "Mit dem neuen Finanzierungsmodell schaffen wir Planungssicherheit für die Forschungsinstitute und belohnen erfolgreiches Wirtschaften. Damit stärken wir nicht nur die Innovationsallianz, sondern leisten einen Beitrag zur Verbesserung der Innovationskultur im Südwesten“, sagte Wirtschaftsminister Schmid.]]>
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Baden-Württembergs Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid stellte am 22. April 2013 ein neues Finanzierungsmodell für die zwölf wirtschaftsnahen Forschungsinstitute der Innovationsallianz vor. "Mit dem neuen Finanzierungsmodell schaffen wir Planungssicherheit für die Forschungsinstitute und belohnen erfolgreiches Wirtschaften. Damit stärken wir nicht nur die Innovationsallianz, sondern leisten einen Beitrag zur Verbesserung der Innovationskultur im Südwesten“, sagte Wirtschaftsminister Schmid.]]></description>
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<title>
<![CDATA[
Steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.de/artikel/09191/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 14:38:22 +0200</pubDate>
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<![CDATA[
"Deutschland als großes Industrieland kann es sich angesichts des globalen Standortwettbewerbs nicht länger leisten, die steuerliche Förderung von Ausgaben im Bereich Forschung und Entwicklung zu vernachlässigen. Deshalb wird sich Baden-Württemberg dafür einsetzen wirksame steuerliche Anreize gerade für den Mittelstand zu schaffen", sagte der baden-württembergische Minister für Finanzen und Wirtschaft Nils Schmid am 15. April 2013 in Berlin.]]>
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"Deutschland als großes Industrieland kann es sich angesichts des globalen Standortwettbewerbs nicht länger leisten, die steuerliche Förderung von Ausgaben im Bereich Forschung und Entwicklung zu vernachlässigen. Deshalb wird sich Baden-Württemberg dafür einsetzen wirksame steuerliche Anreize gerade für den Mittelstand zu schaffen", sagte der baden-württembergische Minister für Finanzen und Wirtschaft Nils Schmid am 15. April 2013 in Berlin.]]></description>
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<title>
<![CDATA[
Neubau für das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen in Tübingen]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.de/artikel/09200/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 14:19:37 +0200</pubDate>
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<![CDATA[
Pünktlich zum Welt-Parkinson-Tag, am 11. April 2013, wurde der Grundstein für einen Neubau des Deutsche Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Tübingen gelegt. Im neuen Gebäude sollen ab 2015 bis zu 150 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen Erkrankungen des Nervensystems wie Alzheimer oder Parkinson erforschen und neue Behandlungsmöglichkeiten entwickeln. Das Forschungszentrum entsteht auf dem Klinikumsgelände auf dem Schnarrenberg. Die Baukosten liegen bei ca. 15 Millionen Euro. Sie werden von der Medizinischen Fakultät der Universität und vom Universitätsklinikum Tübingen getragen, das DZNE hat ein Dauernutzungsrecht erworben.]]>
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Pünktlich zum Welt-Parkinson-Tag, am 11. April 2013, wurde der Grundstein für einen Neubau des Deutsche Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Tübingen gelegt. Im neuen Gebäude sollen ab 2015 bis zu 150 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen Erkrankungen des Nervensystems wie Alzheimer oder Parkinson erforschen und neue Behandlungsmöglichkeiten entwickeln. Das Forschungszentrum entsteht auf dem Klinikumsgelände auf dem Schnarrenberg. Die Baukosten liegen bei ca. 15 Millionen Euro. Sie werden von der Medizinischen Fakultät der Universität und vom Universitätsklinikum Tübingen getragen, das DZNE hat ein Dauernutzungsrecht erworben.]]></description>
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<title>
<![CDATA[
Land fördert Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.de/artikel/09177/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 04:45:48 +0200</pubDate>
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<![CDATA[
Die Landesregierung steht zu ihrer Verantwortung für die Krankenhäuser in Baden-Württemberg. Deshalb hat Sozialministerin Katrin Altpeter jetzt Fördermittel in Höhe von 9,2 Mio. Euro für Neubaumaßnahmen am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim freigegeben. In einem Erweiterungsgebäude soll eine Tagesklinik untergebracht werden, zudem soll der Neubau das bisherige Wirtschaftsgebäude ersetzen.]]>
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Die Landesregierung steht zu ihrer Verantwortung für die Krankenhäuser in Baden-Württemberg. Deshalb hat Sozialministerin Katrin Altpeter jetzt Fördermittel in Höhe von 9,2 Mio. Euro für Neubaumaßnahmen am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim freigegeben. In einem Erweiterungsgebäude soll eine Tagesklinik untergebracht werden, zudem soll der Neubau das bisherige Wirtschaftsgebäude ersetzen.]]></description>
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<![CDATA[
Hochschulbau: Land schreibt Zweckbindung von Bundesmitteln fest]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.de/artikel/09160/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 16:39:46 +0200</pubDate>
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<![CDATA[
Der Ministerrat hat kürzlich beschlossen, die seit 2007 vom Bund an das Land gezahlten Mittel für den Hochschulbau auch nach 2013 weiterhin zweckgebunden für den Aus- und Neubau von Hochschulen einschließlich der Uniklinika einzusetzen. „Mit der Festschreibung der Mittel für den Hochschulbau geben wir den Hochschulen Planungssicherheit und schaffen eine Voraussetzung dafür, dass sich der Bund nicht aus seiner Verantwortung zurückzieht“, teilte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am 2. April in Stuttgart mit.]]>
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Der Ministerrat hat kürzlich beschlossen, die seit 2007 vom Bund an das Land gezahlten Mittel für den Hochschulbau auch nach 2013 weiterhin zweckgebunden für den Aus- und Neubau von Hochschulen einschließlich der Uniklinika einzusetzen. „Mit der Festschreibung der Mittel für den Hochschulbau geben wir den Hochschulen Planungssicherheit und schaffen eine Voraussetzung dafür, dass sich der Bund nicht aus seiner Verantwortung zurückzieht“, teilte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am 2. April in Stuttgart mit.]]></description>
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<title>
<![CDATA[
Ministerpräsident Kretschmann besucht Bioprocess Pilot Facility]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.de/artikel/09155/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 17:23:40 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
Der baden-württembergische Ministerpräsident und derzeitige Bundesratspräsident Winfried Kretschmann besuchte am 25. März die Bioprocess Pilot Facility B.V. (BPF), eine Up-scaling und Demonstrationsanlage auf dem Biotech Campus Delft.]]>
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Der baden-württembergische Ministerpräsident und derzeitige Bundesratspräsident Winfried Kretschmann besuchte am 25. März die Bioprocess Pilot Facility B.V. (BPF), eine Up-scaling und Demonstrationsanlage auf dem Biotech Campus Delft.]]></description>
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<![CDATA[
BW: Land fördert Entwicklung von Alternativen zu Tierversuchen]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.de/artikel/09121/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 13:33:04 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
Baden-Württemberg legt ein Förderprogramm für Alternativen zum Tierversuch in Höhe von 400.000 Euro neu auf. Verbraucherminister Alexander Bonde und Wissenschaftsministerin Theresia Bauer dazu: „Erstmals werden auch Projekte zu ethischen Aspekten von Tierversuchen gefördert.“ Bewerbungen sind bis zum 15. Mai 2013 möglich.]]>
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Baden-Württemberg legt ein Förderprogramm für Alternativen zum Tierversuch in Höhe von 400.000 Euro neu auf. Verbraucherminister Alexander Bonde und Wissenschaftsministerin Theresia Bauer dazu: „Erstmals werden auch Projekte zu ethischen Aspekten von Tierversuchen gefördert.“ Bewerbungen sind bis zum 15. Mai 2013 möglich.]]></description>
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<title>
<![CDATA[
TechnologyMountains e.V.]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.de/artikel/09113/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 11:43:06 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
Aus dem Verein MicroMountains Network wird Technology Mountains. 50 Firmen, Bildungs- und Forschungsinstitute und Kommunen aus dem Südwesten bilden den neuen Technologieverbund. Er nennt sich Technology Mountains e.V. Initiatoren sind die Clusterorganisation der Tuttlinger Medizintechnikbranche, MedicalMountains AG, die beiden Forschungs- und Entwicklungsdienstleister MicroMountains Applications AG und Kunststoff-Institut Südwest GmbH & Co. KG sowie die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg.]]>
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<description><![CDATA[
Aus dem Verein MicroMountains Network wird Technology Mountains. 50 Firmen, Bildungs- und Forschungsinstitute und Kommunen aus dem Südwesten bilden den neuen Technologieverbund. Er nennt sich Technology Mountains e.V. Initiatoren sind die Clusterorganisation der Tuttlinger Medizintechnikbranche, MedicalMountains AG, die beiden Forschungs- und Entwicklungsdienstleister MicroMountains Applications AG und Kunststoff-Institut Südwest GmbH & Co. KG sowie die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg.]]></description>
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<![CDATA[
Technikum im Südwesten jetzt komplett ausgestattet]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.de/artikel/09095/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 11:44:52 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
Mit der Wittmann Battenfeld „MikroPower 15/7,5“ kann das Kunststoff-Institut Südwest (KISW) sein Angebot jetzt um den Bereich Mikrospritzgießen erweitern. Unterstützung zu diesem Ausbau lieferten die Unternehmen Arburg, Engel, KraussMaffei, Wittmann-Battenfeld, HBTherm, Greenbox Srl und Motan. Nach ersten Projekten und Schulungen in den Räumlichkeiten der IHK, erfolgte im Sommer 2012 der Startschuss in den eigenen Räumlichkeiten in Villingen-Schwennigen, die auch Optionen auf Erweiterungen beinhalten.]]>
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<description><![CDATA[
Mit der Wittmann Battenfeld „MikroPower 15/7,5“ kann das Kunststoff-Institut Südwest (KISW) sein Angebot jetzt um den Bereich Mikrospritzgießen erweitern. Unterstützung zu diesem Ausbau lieferten die Unternehmen Arburg, Engel, KraussMaffei, Wittmann-Battenfeld, HBTherm, Greenbox Srl und Motan. Nach ersten Projekten und Schulungen in den Räumlichkeiten der IHK, erfolgte im Sommer 2012 der Startschuss in den eigenen Räumlichkeiten in Villingen-Schwennigen, die auch Optionen auf Erweiterungen beinhalten.]]></description>
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<title>
<![CDATA[
Cluster-Forum Bodensee]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.de/artikel/09074/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 11:07:00 +0100</pubDate>
<content:encoded>
<![CDATA[
Auf Einladung des baden-württembergischen Ministeriums für Wirtschaft und Finanzen, des Landkreis Konstanz und des Bodensee Standort Marketings stellen regionale Cluster und Netzwerke herausragende Beispiele aus der Praxis vor. BioLAGO und BIOPRO Baden-Württemberg freuen sich, Sie vor Ort begrüßen zu dürfen.]]>
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<description><![CDATA[
Auf Einladung des baden-württembergischen Ministeriums für Wirtschaft und Finanzen, des Landkreis Konstanz und des Bodensee Standort Marketings stellen regionale Cluster und Netzwerke herausragende Beispiele aus der Praxis vor. BioLAGO und BIOPRO Baden-Württemberg freuen sich, Sie vor Ort begrüßen zu dürfen.]]></description>
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<title>
<![CDATA[
Wissenschaftler der Uni Tübingen wird für Forschung in der Augenheilkunde geehrt ]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.de/artikel/09028/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 12:48:50 +0100</pubDate>
<content:encoded>
<![CDATA[
Eberhart Zrenner, Professor für die Pathophysiologie des Sehens an der Universität Tübingen, erhält den Hector Wissenschaftspreis 2012 und gehört ab sofort zum Kreis der „Hector Fellows“. Den mit 150.000 Euro dotierten Preis verleiht die Hector Stiftung II regelmäßig für besondere Dienste im Bereich der medizinischen Forschung.]]>
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<description><![CDATA[
Eberhart Zrenner, Professor für die Pathophysiologie des Sehens an der Universität Tübingen, erhält den Hector Wissenschaftspreis 2012 und gehört ab sofort zum Kreis der „Hector Fellows“. Den mit 150.000 Euro dotierten Preis verleiht die Hector Stiftung II regelmäßig für besondere Dienste im Bereich der medizinischen Forschung.]]></description>
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<title>
<![CDATA[
Hochschule Esslingen: Christian Maercker zum Rektor gewählt]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.de/artikel/09016/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 15:04:11 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
Professor Dr. Christian Maercker wird ab September 2013 Rektor der Hochschule Esslingen. Er tritt die Nachfolge von Prof. Dr.-Ing. Bernhard Schwarz an. Damit bestätigte der Senat am Dienstag, 22. Januar in einer geheimen Abstimmung die Wahl des Hochschulrates. ]]>
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<description><![CDATA[
Professor Dr. Christian Maercker wird ab September 2013 Rektor der Hochschule Esslingen. Er tritt die Nachfolge von Prof. Dr.-Ing. Bernhard Schwarz an. Damit bestätigte der Senat am Dienstag, 22. Januar in einer geheimen Abstimmung die Wahl des Hochschulrates. ]]></description>
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<![CDATA[
Auszeichnung für „Expedition N“ der Baden-Württemberg Stiftung]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.de/artikel/08997/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 16:00:43 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
Die Informations- und Bildungsinitiative „Expedition N - Nachhaltigkeit für Baden-Württemberg“ der Baden-Württemberg Stiftung ist vom Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung als „Werkstatt N“-Projekt ausgezeichnet worden. Der Nachhaltigkeitsrat würdigte mit dem Qualitätssiegel die inhaltliche und strategische Weiterentwicklung der Expedition N sowie den konsequenten Ausbau von Kooperationen mit Bürgergruppen und Einrichtungen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Damit wurde das Programm bereits zum dritten Mal in Folge mit dem Preis auszeichnet. ]]>
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<description><![CDATA[
Die Informations- und Bildungsinitiative „Expedition N - Nachhaltigkeit für Baden-Württemberg“ der Baden-Württemberg Stiftung ist vom Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung als „Werkstatt N“-Projekt ausgezeichnet worden. Der Nachhaltigkeitsrat würdigte mit dem Qualitätssiegel die inhaltliche und strategische Weiterentwicklung der Expedition N sowie den konsequenten Ausbau von Kooperationen mit Bürgergruppen und Einrichtungen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Damit wurde das Programm bereits zum dritten Mal in Folge mit dem Preis auszeichnet. ]]></description>
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<title>
<![CDATA[
Neue Zentren für angewandte Forschung erhalten über 2 Millionen Euro]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.de/artikel/08991/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 13:52:25 +0100</pubDate>
<content:encoded>
<![CDATA[
Zwei Zentren für angewandte Forschung (ZAFH) werden vom Land Baden-Württemberg im Rahmen der dritten Förderrunde (2013 bis 2016) mit jeweils max. 1,2 Mio. Euro über einen Zeitraum von drei Jahren gefördert. Dabei handelt es sich um das ZAFH „AAL" unter Koordination der Hochschule Furtwangen sowie das ZAFH „SPANTEC-light“ unter Koordination der Hochschule Aalen.]]>
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<description><![CDATA[
Zwei Zentren für angewandte Forschung (ZAFH) werden vom Land Baden-Württemberg im Rahmen der dritten Förderrunde (2013 bis 2016) mit jeweils max. 1,2 Mio. Euro über einen Zeitraum von drei Jahren gefördert. Dabei handelt es sich um das ZAFH „AAL" unter Koordination der Hochschule Furtwangen sowie das ZAFH „SPANTEC-light“ unter Koordination der Hochschule Aalen.]]></description>
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<title>
<![CDATA[
Ulm: Neue Forschungszentren für Erkrankungen des Nervensystems ]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.de/artikel/08984/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Tue, 15 Jan 2013 14:41:11 +0100</pubDate>
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<![CDATA[
Bundesforschungsministerin Annette Schavan hat am 11. Januar 2013 in Ulm zwei neue Einrichtungen der Neurowissenschaften eröffnet. Diese werden vom Bund und dem Land Baden-Württemberg gefördert und ergänzen bestehende Aktivitäten des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und der Universität Ulm. Die neu geschaffenen Einrichtungen sollen Verfahren der Diagnose und Therapie entwickeln und wissenschaftliche Erkenntnisse schnellstmöglich in die klinische Anwendung begleiten. Zwei Erkrankungen des Nervensystems, für die es bislang keine Heilung gibt, stehen im Mittelpunkt: die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und die Frontotemporale Demenz (FTD). Die ALS führt zu Muskelschwäche und in der Regel innerhalb weniger Jahre zum Tode. Die FTD geht unter anderem mit Veränderungen der Persönlichkeit einher.]]>
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<description><![CDATA[
Bundesforschungsministerin Annette Schavan hat am 11. Januar 2013 in Ulm zwei neue Einrichtungen der Neurowissenschaften eröffnet. Diese werden vom Bund und dem Land Baden-Württemberg gefördert und ergänzen bestehende Aktivitäten des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und der Universität Ulm. Die neu geschaffenen Einrichtungen sollen Verfahren der Diagnose und Therapie entwickeln und wissenschaftliche Erkenntnisse schnellstmöglich in die klinische Anwendung begleiten. Zwei Erkrankungen des Nervensystems, für die es bislang keine Heilung gibt, stehen im Mittelpunkt: die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und die Frontotemporale Demenz (FTD). Die ALS führt zu Muskelschwäche und in der Regel innerhalb weniger Jahre zum Tode. Die FTD geht unter anderem mit Veränderungen der Persönlichkeit einher.]]></description>
<guid>http://www.bio-pro.de/artikel/08984/index.html?lang=de</guid>
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<![CDATA[
Deutschlands Clusterpolitik auf einen Blick ]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.de/artikel/08961/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 15:52:20 +0100</pubDate>
<content:encoded>
<![CDATA[
Die Clusterplattform Deutschland ist am 3. Januar 2013 online gegangen. Das neue Internetportal der Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie sowie für Bildung und Forschung ist unter www.clusterplattform.de erreichbar und bietet einen umfassenden Überblick über die clusterpolitischen Maßnahmen des Bundes und der Länder. In Spitzenclustern bündeln führende Unternehmen, Forschungseinrichtungen und weitere Akteure eines Technologie- und Innovationsfeldes ihre Kräfte in einer Region.]]>
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Die Clusterplattform Deutschland ist am 3. Januar 2013 online gegangen. Das neue Internetportal der Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie sowie für Bildung und Forschung ist unter www.clusterplattform.de erreichbar und bietet einen umfassenden Überblick über die clusterpolitischen Maßnahmen des Bundes und der Länder. In Spitzenclustern bündeln führende Unternehmen, Forschungseinrichtungen und weitere Akteure eines Technologie- und Innovationsfeldes ihre Kräfte in einer Region.]]></description>
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</item>
<item>
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<![CDATA[
IDP-Institut und Ariso GmbH neu im BioLAGO-Verbund]]>
</title>
<link>http://www.bio-pro.de/artikel/08904/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 09:25:14 +0100</pubDate>
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Ab sofort wird der BioLAGO e.V. durch zwei neue Mitglieder bereichert. Mit dem Institut für Datenanalyse und Prozessdesign (IDP) an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) mit Sitz in Winterthur hat der Verbund einen neuen Forschungspartner hinzugewonnen und erweitert somit seinen Radius. In allen Fragen rund um Fördermittel steht den Mitgliedern von nun an die Ariso GmbH mit Rat und Tat zur Seite. Beide neuen Partner haben sich beim BioLAGO-Forum „8.Wissenschaft-trifft-Wirtschaft“ am 14. Dezember an der Universität Konstanz vorgestellt.]]>
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Ab sofort wird der BioLAGO e.V. durch zwei neue Mitglieder bereichert. Mit dem Institut für Datenanalyse und Prozessdesign (IDP) an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) mit Sitz in Winterthur hat der Verbund einen neuen Forschungspartner hinzugewonnen und erweitert somit seinen Radius. In allen Fragen rund um Fördermittel steht den Mitgliedern von nun an die Ariso GmbH mit Rat und Tat zur Seite. Beide neuen Partner haben sich beim BioLAGO-Forum „8.Wissenschaft-trifft-Wirtschaft“ am 14. Dezember an der Universität Konstanz vorgestellt.]]></description>
<guid>http://www.bio-pro.de/artikel/08904/index.html?lang=de</guid>
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Internationalisierung von Wirtschaft und Wissenschaft im Land]]>
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<link>http://www.bio-pro.de/artikel/08922/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 15:34:21 +0100</pubDate>
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„Die Jahresprogramme 2013 unserer Wirtschaftsfördergesellschaft bw-i sind ein hervorragendes Angebot für die Wirtschaft und Wissenschaft im Südwesten", sagte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid am 7. Dezember 2012 nach der Verabschiedung umfangreicher Jahresprogramme zur Internationalisierung von Wirtschaft und Wissenschaft in Baden-Württemberg durch den Aufsichtsrat von Baden-Württemberg International (bw-i), der Wirtschaftsfördergesellschaft des Landes.]]>
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<description><![CDATA[
„Die Jahresprogramme 2013 unserer Wirtschaftsfördergesellschaft bw-i sind ein hervorragendes Angebot für die Wirtschaft und Wissenschaft im Südwesten", sagte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid am 7. Dezember 2012 nach der Verabschiedung umfangreicher Jahresprogramme zur Internationalisierung von Wirtschaft und Wissenschaft in Baden-Württemberg durch den Aufsichtsrat von Baden-Württemberg International (bw-i), der Wirtschaftsfördergesellschaft des Landes.]]></description>
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Wissenschaftsfreiheitsgesetz tritt in Kraft ]]>
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<link>http://www.bio-pro.de/artikel/08932/index.html?lang=de</link>
<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 15:25:18 +0100</pubDate>
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 Am 12. Dezember 2012 trat das Wissenschaftsfreiheitsgesetz bundesweit in Kraft. Dadurch erhalten die außeruniversitären Wissenschaftseinrichtungen mehr Autonomie und Eigenverantwortung für Finanz- und Personalentscheidungen, bei Kooperationen und Bauverfahren.]]>
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 Am 12. Dezember 2012 trat das Wissenschaftsfreiheitsgesetz bundesweit in Kraft. Dadurch erhalten die außeruniversitären Wissenschaftseinrichtungen mehr Autonomie und Eigenverantwortung für Finanz- und Personalentscheidungen, bei Kooperationen und Bauverfahren.]]></description>
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